Tripelphosphate i.U. UD

Abnahmevorschrift voraussichtliche Bearbeitungszeit (ab Laboreingang):
- tagesgleich
Klinische Hinweise Obwohl diese Form bei ca. 6 % Gegenstand der Harnsteinbildung ist, hat der Nachweis von Tripelphosphaten im Harnsediment nahezu keine diagnostische Bedeutung. Dies ist durch die Tatsache bedingt, dass spontan gewonnener Urin häufig und rasch durch Kontamination mit ureasehaltigen Bakterien zersetzt. Lediglich die Kombination des trüben Urins mit alkalischem pH beim Wasserlassen lässt sich als Voraussetzung zur Phosphatsteinbildung in vivo deuten.
Material Urin
Probengefäß Urin-Monovette
Probenvolumen 10 ml
Akkreditierungsstatus akkreditiert
Referenzbereich negativ
letzte Änderung 18.03.2026 16:09