|
|
| Abnahmevorschrift | Aktualisierung: 13.05.2016 (AC) Präanalytik: Serum Methodenumstellung am 13.5.2016 mit verbesserter analytischer Nachweisgrenze |
| Einheit | U/L |
| Häufigkeit | wöchentlich |
| Klinische Hinweise | Klinische Indikation: Differenzialdiagnose Schilddrüsenüberfunktion (M. Basedow, Autoimmunhyperthyreose vs. disseminierte Schilddrüsenautonomie) Monotoring bei bekannter Autoimmunhyperthyreose - Prognoseparameter Schwangere mit bekannter Autoimmunhyperthyreose -Risikoabschätzung für Entwicklung einer Hyperthyreose beim Feten Interpretation: Werte >1,8 werden als Positiv bewertet Die im Rahmen eines Autoimmungeschehens gebildeten Antikörper gegen den TSH-Rezeptor stimulieren meist den TSR-Rezeptor, was zu einer Hyperthyreose führt. Sie sind plazentagängig. |
| Material | Serum |
| Probengefäß | Serum-Monovette |
| Probenvolumen | 10 ml |
| Referenzbereich | extrem erhöht: 2.0 < 1.9 |
| Verfahren | RIA |
| letzte Änderung | 18.03.2026 16:52 |